#17 Waschprinzip

Da wir keine eigene Waschmaschine haben, zum einen keinen Platz und zum anderen nicht notwendig, wenn man maximal 4 Maschinen in der Woche wäscht und das auch nur dann, wenn wir noch sowas wie Handtücher oder Bettwäsche dabei haben, gehen wir ins Nachbarhaus (ca. 50 Meter von hier ^^). Dort stehen einem zwei Maschinen, Trockner und sogar ein Trocknungsraum zur Verfügung und man bezahlt „nichts“ dafür bzw. ist das wahrscheinlich im Mietpreis mit einbegriffen. Man muss sich also nur um einen „Zeitraum“ bemühen und einen Waschgang (zwei Maschinen) buchen (siehe Bild – Handyaufnahme, entschuldigt die Quali xD). Fertig :). Achja… und abholen nicht vergessen ^^. Ich habe keine Ahnung wie das in Deutschland läuft… wir hatten zu Hause immer eine Waschmaschine und ansonsten habe ich nur von Waschsalons gehört :D.

  1. Richtig… früher oder später hätte ich keine Lust ;). Die „Pinöpel“ sind sozusagen wie Türschlösser, ich nehm die mit meinem Hausschlüssel raus und stecke sie an gewünschtes Datum und gewünschte Uhrzeit und kein anderer kann umstecken ;).

  2. bei uns im Wohnheim gibts auch ne Waschmaschine für alle; allerdings muss man da bezahlen. Ich fahr aber heim zu Mutti ;) das System mit den „Pinöpel“ ist cool

    Schöne Grüße Tine!!!

  3. Pingback: #110 2010 in Review « Tintin on Suomessa

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