#271 Tintin liest…

Stephen Clarke – Ein Engländer in Paris.

Überraschung! Eine erneute Story, über jemanden, in diesem Fall einen Engländer, der sein (berufliches) Glück im Ausland sucht, hier Paris/ Frankreich. An sich mag ich ja solche Geschichten sehr, doch wurde mir hier zu viel Wert auf das persönliche (horizontale) Vergnügen der Hauptperson Paul, oder auch französisch „Poll“, abgezielt. Ansonsten erfährt man nicht sonderlich viel von französischen Eigenheiten, was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass sie ein Völkchen für sich sind (und ich auch nur einen Franzosen kenne und der meines Erachtens, bis auf seinen söhr nüdlischön Akzente, nicht sonderlich französisch ist, da er die Hälfte seines Lebens in anderen Ländern verbracht hat) – ziemlich eigen eben ;).  Anfangs noch ziemlich amüsant, flacht das ganze zunehmend ab und zwischendurch hatte ich das Buch auch zur Seite gelegt, da ich das Interesse verloren hatte. Nicht empfehlenswert bzw. nicht lohnend, leider.

Aber immerhin weiß ich jetzt, was ich in Paris zu sagen habe, wenn ich mich in einem Café befinde: „Un allongé s´il vous plaît.“ – einen Kaffee, bitte .  Und „Un crème.“ – normaler Kaffee mit Milch. Immerhin ;).

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